Presseberichte

NeueDB geht auf Gegenkurs zur DB:Rechtsradikale haben am Holocaustmahnmal nichts zu suchen!(14.3.05)


Erklärung als PDF: pm_dbversamr.pdf  (49.98 kByte)


Neue Deutsche Burschenschaft
Pressesprecher
Wolfgang Hacker
Cadolzburger Str. 48, 90766 Fürth
Tel. 0911/971925 6; mobil 0179/5270775
www.neuedb.de; presse@neuedb.de


PRESSEMITTEILUNG


Mit allem Nachdruck widerspricht die Neue Deutsche Burschenschaft (NeueDB) der
Einschätzung der Deutschen Burschenschaft (DB), die ihre Bedenken gegenüber der
geplanten Verschärfung des Versammlungsrechts in der angehängten Pressemitteilung
vom 11.März 2005 äußern. Gerade in dieser Frage sollten alle demokratischen Parteien
und Institutionen mit einer Stimme sprechen. Der Respekt vor den Opfern der Weltkriege
verbietet es, dass sich Rechtsradikale etwa am Holocaustmahnmal in Berlin versammeln.
Eine Verschärfung des Versammlungsrechts ist daher nur folgerichtig und findet durch die
NeueDB volle Unterstützung. Ein falsches Toleranzverständnis bei diesem Thema und
derart missverständliche Äußerungen wie die der Deutschen Burschenschaft nützen genau
den Falschen!


Wolfgang Hacker
Presse- Und Öffentlichkeitsarbeit

Fürth, 14.3.05
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